Was muss eigentlich in eine Datenschutzerklärung?

Im finsteren Mittelalter konnte man mit dem Aberglauben der Menschen als böser Mensch tolle Dinge tun: Amulette verkaufen, Ablassbriefe schreiben und hin und wieder mal einen Dämon austreiben. Dämonen haben es bis in die heutige Serverwelt geschafft und wenn man sich die Datenschutzerklärungen mancher Websites anschaut, ist der Aberglaube der Menschheit maximal digital aber mitnichten weniger geworden… Aber was muss denn nun wirklich in eine Datenschutzerklärung?

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WordPress von seiner besten Seite

Eine Monitoring-Meldung machte uns letzte Woche auf unseren externen Hosting-Server aufmerksam, dem so langsam die Swap-Partition voll lief. Ungewöhnlich für ein System, das eigentlich kaum Last generieren sollte…

Beim genaueren Hinschauen zeigte sich, dass der MySQL fast den kompletten RAM belegte. Also kurz in die Serverüberwachung von PhpMyAdmin geschaut mit einem ungewöhnlichen Ergebnis…

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Was das Ende des Privacy Shields für Unternehmen bedeutet

Kaum ein Thema beherrscht die digitale Rechtswelt so sehr, wie die DSGVO. Für Endanwender zeigt sich das insbesondere durch eine unendliche Flut an Cookie-Boxen, zumeist mit schönen großen, grünen Buttons, um alle Cookies zu akzeptieren und einen alternativen, verwundenen Pfad durch die Untiefen vieler Tabs, um auch ohne diese Wahl leben zu können.
Doch die wirkliche Macht der DSGVO zeigt sich momentan an ganz anderer Stelle: Durch den Datenschutz wird mal wieder deutlich, dass sich das Internet selten an die Grenzen von Staaten und Staatenbündnissen halten möchte. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich Anwender in Europa an einer Vielzahl schöner, digitaler Dienste aus den USA erfreut. Für viele Privatanwender, aber auch für viele Firmen ist eine Welt ohne Google, Microsoft, Apple & Co. gar nicht mehr vorstellbar.

Aber was bedeutet das für den Datenschutz?

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